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Skelettdysplasie
Entwicklungsstörung des Knorpelknochengewebes

Die Entwicklungsstörungen des Knorpelknochengewebes sind teilweise kombiniert mit anderen Organ- oder Stoffwechselerkrankungen und in der Regel vererbt. Sie weisen eine breite Ausdehnung von Änderungen am ganzen Skelettsystem auf. In der Regel handelt es sich um Veränderungen der Körpergröße und Knochenstruktur. Die Patienten fallen häufig durch Minderwuchs und auffällige Körperproportionen auf oder, wie bei der Glasknochenkrankheit (Osteogenesis imperfecta), durch eine erhöhte Knochenbrüchigkeit. Die Erkrankung kann schwer ausgeprägt sein und bereits bei Geburt auffallen oder erst während des Wachstums. Diese Systemerkrankungen bedürfen stets eines individu­ellen und auch interdisziplinären Behandlungskonzepts zwischen Kinderarzt, Kinderorthopäden und weiterer Spezialisten, sowohl bei der konservativen als auch bei der operativen Versorgung. Wichtig ist, den Patienten bei Verdacht frühzeitig bei einem erfahrenen Kinderorthopäden vorzustellen, um die richtigen Therapiemaßnahmen rechtzeitig zu beginnen. Häufig fallen die Kinder primär durch X- oder O-Beine auf, welche der Grund für den ersten Besuch beim Kinderorthopäden sind.

Prof. Utzschneider kennt sich als Kinderorthopädin bestens mit dem gesamten Spektrum der konservativen und operativen Therapie bei Skelettdysplasien aus.